Strom erzeugen mit Sonnenenergie

Photovoltaik- oder auch Solarzellenanlagen wandeln das Sonnenlicht in Storm um – ganz ohne störende Geräusche, emissionsfrei. Zudem kosten Sonnenstrahlen kein Geld. Neben der eigenen Stromerzeugung können Sie zudem gegen eine Vergütung den Strom in das hiesige Stromnetz einspeisen. Da die Vergütung jedoch stetig sinkt, ist eine Abwägung der Installationskosten im Verhältnis zur Einspeisevergütung im Vergleich zu einem Energiespeicher sinnvoll. Je Kilowatt elektrische Leistung benötigen Sie 8 bis 10 Quadratmeter Dachfläche ohne Schatten für die Solarmodule. Je nach Wetterlage können damit jährlich 850 bis 950 Kilowattstunden Strom erzeugt werden.

 

Senken Sie ihre Stromrechnung

Der eigenproduzierte Solarstrom ist deshalb so attraktiv, weil er nur halb so viel kostet wie der Strom vom Energieversorger! Schon mit einer Dachfläche von 10 Quadratmetern erzeugen Sie pro Jahr rund 1.000 Kilowattstunden Strom zu einem Selbstkostenpreis von rund 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde. Dem gegenüber steht ein durchschnittlicher Strompreis von 31 Cent pro kW/h im Jahr 2020.

 
Die Vorteile:
  • Sie erzeugen Ihren eigenen Strom
  • Sie müssen weniger Strom aus dem Netz beziehen
  • Sie senken dauerhaft Ihre Stromrechnung
  • Sie machen sich ein Stück weit unabhängiger von Ihrem Energieversorger
  • Sie sichern sich langfristig und zu einem gewissen Teil gegen steigende Stromkosten ab
  • Wir bieten Ihnen individuelle Energiespeichersysteme, damit Ihnen Ihr Strom zur Verfügung, wenn Sie ihn benötigen

Photovoltaik

Für das Gelingen der Energiewende ist die Photovoltaik unverzichtbar. Die Umwandlung der Sonnenenergie zu Strom wird zudem immer weiter optimiert und es werden stetig steigende Wirkungsgrade erzielzt. Die Nutzung lohnt sich also.

Ein Photovoltaik-Modul besteht aus vielen Solarzellen, die Gleichstrom produzieren, der übere einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird. Für die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erhält der Betreiber die Photovoltaik die sogenannte Einspeisevergütung. Natürlich können Sie den erzeiugten Strom selbst nutzen, beispielseise beim Laden Ihres Elektroautos. Speichermöglichkeiten sorgen zudem dafür, dass die Erzeugung und Nutzung der Energie zeitlich entkoppelt werden.

Die richtige Planung

Eine Photovoltaikanlage hat eine lange Laufzeit von mindestens 20 Jahren. Deshalb müssen bei der Planung und Installation viele Dinge berücksichtigt werden:

  • Welche Fläche steht zur Verfügung
  • Berechnung der durchschnittlichen Sonnenscheindauer  
  • Richtige Modul-Auswahl
  • Investitions- und Betriebskosten
  • Fördermittel, Finanzierung und Einspeisevergütung

Module

Es gibt grundsätzlich drei Modul-Arten, die abhängig von Standortfaktoren, Strahlungswerten, Preis und Wirkungsgrad verwendet werden können. Besonders preisgünstig sind Dünnschichtmodule. Diese überzeugen auch mit Flexibilität und geringem Rohstoffeinsatz. Der Wirkungsgrad ist jedoch deutlich geringer, als bei anderen Modulen. Besser sind da schon polykristalline Photovoltaik Module, die ebenfalls ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vorweisen. Den höchsten Wirkungsgrad erzielen jedoch die etwas teureren monokristalline Solarmodule.

Einspeisevergütung

Gefördert wird Photovoltaik in erster Linie durch die Einspeisevergütung. Für den ins Netz eingespeisten Strom aus Solarenergie erhalten Betreiber danach eine Vergütung für den Zeitraum von 20 Jahren. Die Höhe der Einspeisevergütung ist abhängig vom Zeitraum der Inbetriebnahme und ist dann für die Laufuzeit garantiert. Durch eine sinkende Einspeisevergütung in den vergangenen Jahren, steigt natürlich der Anreiz zum Eigenverbrauch.

Nachhaltigkeit

Die Photovoltaik ist umweltfreundlich und stellt eine einfache sowie nachhaltige Methode zur Stromerzeugung dar. Sie ermöglicht die dezentrale Stromversorgung und wird durch Einspeisevergütung, Fördermittel, günstige Kredite zur attraktiven Alternative. Zudem steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie. 

Der PV-Speicherpass

Eine Photovoltaik-Anlage und ein Speicher sind hochwertige Produkte mit einer langen Lebensdauer von über 30 Jahren – wenn gute Komponenten eingesetzt wurden und Planung und Installation nach den Regeln der Technik erfolgt sind. Doch üblicherweise kann
der Laie nur schwer erkennen, welche Qualität die Anlage aufweist.

Hier helfen der Photovoltaik-Anlagen- und PV-Speicherpass. Mit den Pässen bestätigt Ihr Elektrofachbetrieb somit leicht nachvollziehbar, dass er nach den Regeln der Technik gearbeitet hat und damit ein qualitativ hochwertiges Gesamtprodukt übergibt.

Die Ausstellung der Photovoltaik-Anlagen- und PV-Speicherpässe für jede neue Photovoltaik-Anlage wird deshalb empfohlen.